Nicht wirklich dunkel

Ich hab mich hier ja eigentlich auf sowas wie die Polarnacht und eiskalte Temperaturen vorbereitet, aber dann bei 25 Grad Celsius in tagelangem strahlenden Sonnenschein anzukommen, der sich nur nachts zwischen 1 und 3 Uhr versteckt, das hat dann doch meine Erwartungen mit Füssen getreten.

In der ersten Nacht haben Chrissi und ich es noch gewagt, in diesem 90cm Bett zusammen zu schlafen, weil wir ja kuscheln wollten ;-). Dass das ein Fehler war (das mit dem nachts schlafen und nicht das mit dem kuscheln), dass fiel mir dann auf, als Chrissi dreimal in der Nacht wach wurde, in der Meinung, es wäre schon 11 Uhr vormittags und wir würden den halben Tag verschlafen. Ich hätte theoretisch durchgeschlafen, denn in Krefeld arbeite ich ja auch meistens im Dunkeln und schlafe im Hellen, aber dank meiner Freundin, musste ich jedesmal auf die Uhr gucken, um Chrissi zu beruhigen, dass es erst 4,30 Uhr / 5,30 Uhr / 6,30 Uhr war.

In den nächsten Wochen ändert sich das zwar ins Gegenteil undNacht für Nacht merken wir, dass es dunkler wird, aber die ersten Tage, war es nachts echt ziemlich hell… Hier ein Fotos, wie hell es heute um ca 23,45 Uhr war und geblieben ist.

Wie gesagt, in ein paar Wochen werd ich sicherlich das Gegenteil erleben. Nur 3 Stunden am Tag ein wenig Sonne und den Rest des Tages stockduster. Die momentane Sonnenpower sorgt noch dafür, dass ich, im Gegensatz zu Krefeld, so energiegeladen bin, dass ich tagsüber nicht den Hauch von Müdigkeit verspüre, egal, wie viele Hügel ich mit de Fahrrad hoch und runter muss.

Ab morgen mach ich endlich mal ein paar Fotos mit der EOS 400d, die der Kamera des Omnia bestimmt ein klein wenig überlegen st 😉